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Weitere Informationen:
Beata Lis-Boy 
Tel. 0211/4351-8337
www.hs-duesseldorf.de/stellen

An der Hochschule Düsseldorf ist im Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine W 2-Professur mit dem folgenden Lehr- und Forschungsgebiet zu besetzen:

Professur „Sozialphilosophie/Sozialethik mit Schwerpunkt politische Philosophie/Gerechtigkeitstheorie"

Kennziffer SK/7-20 I Beginn schnellstmöglich I Vollzeit I Bes.Gr. W 2

Ihre Aufgaben

  • Lehre und Forschung in Sozialphilosophie, insbesondere in den Bereichen Politische Philosophie/Gerechtigkeitstheorie (vor allem: sozialphilosophische Ansätze zu sozialer Ungleichheit; postkoloniale und/oder feministische Theorien; Kritik europäischer Philosophiegeschichte; partizipative, interdisziplinäre Ansätze und Kooperationen) in den Bachelor- und Masterstudiengängen des Fachbereichs
  • Qualifizierung der Studieneingangsphase durch fachliche Angebote zur kritischen Reflexion von Macht- und Herrschaftsverhältnissen im Kontext professioneller/politischer Praxis sowie deren Zwecksetzungen und Begründungen
  • Vertiefende Lehrangebote zu Fragen der Gerechtigkeit und der legitimen Herrschaft (bezogen auf Handlungsfelder der Sozialen Arbeit) im Aufbaustudium des BA Sozialpädagogik/Sozialarbeit und des BA Pädagogik der Kindheit und Familienbildung, insbesondere in den Studienschwerpunkten Zivilgesellschaft, Menschenrechte und Exklusion-Inklusion-Diversity
  • Bereitschaft zur Mitwirkung am Weiterbildungsangebot
  • Mitwirkung an Promotionsverfahren

Ihr Profil

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium mit eindeutiger Relevanz für das Lehrgebiet; besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die durch eine besonders qualifizierte Promotion in der zu lehrenden Fachrichtung nachgewiesen wird
  • Fundierte Kenntnisse der Sozialen Arbeit, nachgewiesen entweder durch einen entsprechenden Studienabschluss oder berufliche Erfahrungen in (mindestens) einem Handlungsfeld der Sozialen Arbeit oder durch andere eindeutige Bezüge zur Sozialen Arbeit, etwa in zivilgesellschaftlichen Kontexten
  • Ausgewiesene Kenntnisse in Gerechtigkeitstheorien und mindestens einem der folgenden Bereiche: sozialphilosophische Ansätze zu sozialer Ungleichheit, postkoloniale und/oder feministische Theorien (insbesondere im Bereich der Philosophie)
  • Erfahrungen in der Durchführung von Lehre unter besonderer Betrachtung denominationsrelevanter Inhalte des Lehrgebiets
  • Fundierte Erfahrungen in diskriminierungskritischer Lehre sind wünschenswert
  • Erfahrungen in der Mitgestaltung der Selbstverwaltung bzw. der Rahmenbedingungen von Studium und Lehre an Hochschulen oder vergleichbaren Institutionen sind wünschenswert
  • Bereitschaft zur Mitwirkung in den Studiengängen und der Forschung im Zentrum für Digitalität und Digitalisierung (ZDD) ist wünschenswert

 

Die Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung wird vorausgesetzt. Ebenso wird die Bereitschaft und Befähigung erwartet, die weitere Internationalisierung der Hochschule Düsseldorf durch englischsprachige Veranstaltungen zu unterstützen und aktiv die Entwicklung und Stärkung des Forschungsprofils und damit verbundene Drittmitteleinwerbungen zu verbessern. Die Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren richten sich nach § 36 Hochschulgesetz NRW. Die HSD steht für Qualität und setzt sich für Demokratie, Diversität, Chancengleichheit und Familienfreundlichkeit ein. Wir haben uns das strategische Ziel gesetzt, den Frauenanteil in Forschung und Lehre deutlich zu erhöhen und bitten qualifizierte Wissenschaftlerinnen ausdrücklich um ihre Bewerbung.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.hs-duesseldorf.de/stellen. Bitte bewerben Sie sich online!


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